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1

Mittwoch, 24. Februar 2010, 21:59

Firefly Film

Hi,
ich will mal anfangen diese Serie zu gucken, da ich sehr gutes davon gehört habe und auch sonst interessiert darin bin.
Wie ich gesehen habe, gibt es zu dieser Serie auch einen Film "Firefly – Serenity, Flucht in neue Welten".
Meine frage ist wird er zuerst geguckt oder erst am ende? ^^

Achja und würdet ihr mir empfehlen die Serie zuerst auf deutsch einmal zu gucken oder direkt in englisch, wie ist die Qualität der deutschen Sprecher ?
Verstehen denke ich würde ich schon viel in englisch, habe komplett Heroes in englisch geguckt und würde sagen ich weiß alles was zu Handlung wichtig ist ^^
Habe immer alles verstanden, vorallem mit deutschen untertiteln, nur bei Heroes ist es ja so das die Englische Sprache recht langsam gesprochen wird, fand das natürlich super, weil da muss man sich nicht immer so komplett darauf konzentrieren :) ist das hier auch so oder sind die Englischen Sprecher sehr unverständlich und schnell am sprechen ?

Vielen Dank schonmal
MfG
Bam2000
Gucke Gerade:

2

Mittwoch, 24. Februar 2010, 22:07

1. Erst die Serie, dann der Film.
2. Gleich auf Englisch gucken, optional mit deutschen Subs.
3. Die deutschen Sprecher sind durch die Bank gut bis sehr gut, allerdings geht viel Wortwitz verloren, der nicht glücklich ins Deutsche transportiert wurde.
4. Ich fand sowohl die Aussprache als auch die Schnelligkeit angemessen, aber das sieht dann wohl jeder anders. *g* z.b. verstehe ich plattdeutsch perfekt,
hessisch hingegen garnicht. :D Wie gesagt, da empfindet jeder anders.

Wünsche viel Spaß mit der Serie, da hast du dir ein wahres Schmankerl ausgesucht. :thumbup:

3

Mittwoch, 24. Februar 2010, 22:48

Ich hab auch erst letztes Wochenende die Serie + den Film angeschaut. Es dauert 1-2 Folgen bis man richtig alles miterlebt, aber ab dann ist es echt richtig lustig. Der Film schließt alles ab und macht insgesamt alles zu einem guten Ende. Nur ist es völlig unverständlich, dass es nur eine Season gab, den es steckt eigentlich sehr viel mehr Potenzial hinter FireFly. Achte immer besondern auf Adam Baldwin, der manchmal einfach immer alles übertrifft :D
Er wär auch der einzige Grund warum ich es auf Englisch schauen würde, da die Synchronstimme nicht die tollste ist. Jedoch geht es gut auf deutsch zu schauen, nicht so extrem wie bei manch anderen Serien (tbbt ~.~)..

Viel Spaß ;)
Entführt, gefesselt, betäubt und umzingelt von bewaffneten Terroristen sagt sich Jack Bauer: "Jetzt hab ich sie genau da, wo ich sie haben wollte".

4

Mittwoch, 24. Februar 2010, 23:16

Hey,
Ja ok, werde mir dann mal die serie in englisch am wochenende angucken, muss auch sagen das die orginalstimmen bei manchen serien einfach pflicht sind (tbbt, heroes) bei mir selber gehen aber die orginalstimmen bei the mentalist gar nicht, ich verstehe da rein gar nichts, weiss nicht ob die da mit einem alzent reden oder warum das so ist , auch bei two and a half men habe ich mich so sehr an die deutsche syncro gewöhnt, englisch geht da gar nichts :(
Gucke Gerade:

5

Donnerstag, 25. Februar 2010, 19:32

"Serenity - Der Film" ist die Firefly Pilot-Doppel-Folge namens "Serenity" nur mit "mehr" Story und Special FX aufgepumpt!!!
Hatte erst den Film gesehen und mir 3 Jahre später die DVDBox gekauft und dachte nur so ... "hä, dass kennste doch schon!"

6

Donnerstag, 25. Februar 2010, 20:34

Äh... Irgendetwas stimmt da nicht.

Die Pilotfolge (Serenity) geht über 1,5 Stunden, da sind wir uns einig.
Aber der Film (Serenity) spielt doch erst nach der Serie, oder?
Man kann das rel. leicht verwechseln, aber inhaltlich unterscheiden sich Pilot und Film durchaus. ?(

Doctor Who Classic
S04E08 - The Faceless Ones


7

Donnerstag, 25. Februar 2010, 20:53

Serenity ist der Pilotfilm (Doppelfolge) der Kinofilm Serenity - Flucht in neue Welten bringt der Serie einen Abschluss.Also auf jedenfall zuerst die Serie und dann erst den Kinofilm anschauen.

8

Donnerstag, 25. Februar 2010, 20:55

Äh... Irgendetwas stimmt da nicht.

Die Pilotfolge (Serenity) geht über 1,5 Stunden, da sind wir uns einig.
Aber der Film (Serenity) spielt doch erst nach der Serie, oder?
Man kann das rel. leicht verwechseln, aber inhaltlich unterscheiden sich Pilot und Film durchaus. ?(

jep ist richtig.
man kann da ein bisl durcheinander kommen weil der Pilot und der Film Serenity heißen.
Serenity- Der Film, greift einiges aus der Serie auf damit der Kino Film eine runde Story hatte.

wie hier gelistet in der Reihenfolge schauen.

Zitat

„Mehrfache Ausrufezeichen“, fuhr er kopfschüttelnd fort, „sind ein sicheres Zeichen für einen kranken Geist.“

Terry Pratchett in Eric

9

Mittwoch, 3. März 2010, 00:32

Ich sehe gerade Firefly, habe allerdings seit E02 den Eindruck "Die Charactere Kommen Dir doch bekannt vor?":



Captain Malcolm „Mal“ Reynolds = Captain Dylan Hunt, der Outsider mit der edlen Gesinnung

Zoë Washburne (geb. Alleyne) = Rebecca "Beka" Valentine, die Amazone

Hoban „Wash“ Washburne = Seamus Zelazny Harper, der etwas "nerdige"

Jayne Cobb = Tyr Anasazi, der stattliche Kriger

Kaywinnit Lee „Kaylee“ Frye = Trance Gemini, die immer freundliche und gutgelaunte

Wir haben auch einen Prieser: Shepherd Derrial Book = Reverend Behemiel (Rev Bem)

und jemanden, vor dem sich alle fürchten: Die Reaver = Magog



Ich sage nicht, dass die Serie schlecht ist, aber das ist mir soweit schon mal aufgefallen....

Oder bin ich einfach "Serienverseucht" und hab so gar keinen Plan?

Was meint Ihr?



Koe

10

Mittwoch, 3. März 2010, 01:13

Sicher ist Firefly eine Serie, die wie viele andere auch mit Stereotypen arbeitet. Die sind einfach schneller vorgestellt und man kann sich schneller wieder auf die Handlung konzentrieren. Aber dann ist es wieder doch nicht so, denn die Figuren bei Firefly entwickeln sich weiter, nur leider hatten sie nicht mal eine ganze Season Zeit dafür.
Jayne Cobb ist übrigens nicht einfach ein stattlicher Krieger, er ist ein (fast) gewissenloser Söldner, der genauso geldgierig wie witzig ist. Zoe hat zwar etwas amazonenhaftes an sich, aber das ist schon sehr plakativ, jede kampferfahrene Frau gleich "Amazone" zu nennen und als etwas Außergewöhnliches zu betrachten. Und der "Nerd", der nebenbei ein phantastischer Pilot ist, sich die heiße "Amazone" angeln konnte und mit ihr glücklich verheiratet ist und einen ziemlich coolen unnerdigen Humor besitzt, hat bis auf die Spielzeugdinos so will mir scheinen gar nichts Nerdiges an sich.

Selbst bei Mal wäre ich mir mit Vergleichen zu Dylan Hunt nicht so sicher. Erstmal ist Nathan Fillion der mit Abstand bessere Schauspieler und seine Figur aufgrund ihrer tragischen Vorgeschichte interessanter und dank ihres Humors sympathischer. Und dann hat er eben auch seine Schwächen und inneren Dämonen, der Mal.
Sorbos blasser Gutmensch kann da nicht wirklich mithalten.

Fazit:
Ich seh da bis auf die Verwendung von teilweise ähnlichen Stereotypen keine Parallelen, zumal vom erzählerischen Niveau Welten, ach was schreib ich da, Galaxien zwischen Firefly und Andromeda liegen.

11

Mittwoch, 3. März 2010, 01:50

Danke für Deine Meinung.

Ich kritisiere übrigens gar nicht - auch wenn sich mein Ton so angehört haben sollte. Mir gehts einfach darm, wie die Charactere angelegt sind- und da kommt mir dein Beispiel von Jayne Cobb - Zitat:"(fast) gewissenloser Söldner, der genauso geldgierig wie witzig ist" ganz gelegen: Siehst Du Tyr nicht genauso?



Aber Du sagst am Ende deines Postings ja auch: " die Verwendung von teilweise ähnlichen Stereotypen " - nur darauf wollt ich hinweisen, und auf die Tatsache, das sich diese m.E doch ziemlich häufen.

Ich sage nicht, dass die Serie schlecht ist (kann ich ja auch gar nich, bin gerade bei E04 und finde es bis jetzt ziemlich spannend) - Mir waren halt nur genau die von Dir angesprochenen Stereotypen aufgefallen.

12

Mittwoch, 3. März 2010, 13:10

Ich kritisiere übrigens gar nicht

Schade, Kritik macht das Diskutieren doch erst richtig spaßig, bedächtiges Abwägen hat sowas verschnarcht Langweiliges.
Will sagen, kritisier ruhig und lass dich von mir Firefly-Fanboy nicht davon abhalten, das ist hier durchaus erwünscht. ;) (vielleicht nicht grad in dem Thread, passt thematisch nicht ganz)
Siehst Du Tyr nicht genauso?

Äh... doch. ^^ Aber auch nur fast, Jayne ist zwar ein gewissenarmer, aber kein gewissenloser Söldner. Außerdem wirkt seine Figur dank des Whedon-Humors positiver und er bleibt immer Teil der Crew.
und auf die Tatsache, das sich diese m.E doch ziemlich häufen.

Wie in den meisten Sci-Fi-Serien. Der Captain ist häufig das moralische Zentrum der Crew, es gibt oft einen Querschläger wie Tyr oder Cobb, der die Sache würzt, es gibt auch meistens einen uneingeschränkt positiven Charakter wie Kaylee, einen exzellenten Arzt, der aus Berufung wirklich jeden Patienten retten will, einen 1. Offizier, der ein ebenso großer Haudegen ist wie der Captain selbst (Zoe) usw..
Ich glaub nicht, dass Firefly da bei Andromeda abgekupfert hat, eher haben sich das beide Serien bei Star Trek abgeschaut.
Aber gut, wenn du so willst, Roddenberry war zuerst da. ^^

13

Mittwoch, 3. März 2010, 23:52

Jetzt finde ich es im nachhinein doch schade, das ich meinen zunächst ausführlichen letzten Beitrag auf die paar Zeilen "zusammengedampft" habe. Denn da stand noch was von Parallelen zu Star Trek und SG1 und SGA. Und das ich das gar nicht für abgekupfert halte - es scheint nur ein sehr beliebtes (weil funktionierendes) Konzept zu sein.



Ach ja, und wenn man noch weiter bohrt findet man entsprechendes auch z.B. bei NCIS und - wer hätte das gedacht - Torchwood.

Scheint nur unser allseits beliebter Doctor Who aus dem Rahmen zu fallen :D



Gruß

Koe

14

Donnerstag, 4. März 2010, 02:32

Ich sehe gerade Firefly, habe allerdings seit E02 den Eindruck "Die Charactere Kommen Dir doch bekannt vor?":
..
Koe


vielleicht liegt das daran dass der film noch vor kurzem im freetv gezeigt wurde....

aber von der story her, erst die 13 folgen schauen und dann den film

eine kleine folgenbeschreibung steht hier bei wikepedia

15

Donnerstag, 4. März 2010, 08:28


Serenity- Der Film, greift einiges aus der Serie auf damit der Kino Film eine runde Story hatte.

ich würde sagen , der film ist eine neuinterpretation der ganzen geschichte in spielfilmformat . da wird innert 2 stunden gestartet und zu ende gebracht , was die serie infolge absetzung nicht abschliessen konnte . die geschichte deckt sich allerdings nicht mit der der serie .

ich habe den film zuerst gesehen (hübsches dvd cover hat mich in der bibliothek angelächelt 8) ) , die serie habe ich erst später entdeckt . ging auch gut in dieser reihenfolge :thumbup:
.

"Böse Leute haben erzählt hätte ich Schwäche für Alkohol, die ich im freien heimlich mache, aber wenn ich bin auf lange Filmnacht dann hemmungslos. Gott allein weiß was gibt für Gerüchte, aber so sind die Menschen: Glauben lieber größte Blödsinn, statt wahre Tatsache."


.

dubbing is evil

.


Fernsehen bildet.
Immer, wenn irgendwo der Fernseher an ist,
gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.

16

Freitag, 5. März 2010, 22:26

die geschichte deckt sich allerdings nicht mit der der serie .

Soll heißen, sie ist nicht identisch? Sicher.
Hoffe nicht, es heißt, sie widerspricht der Serie, denn das wäre imo falsch. Wie hier schon geschrieben, der Film Serenity erzählt die Geschichte aus der Serie weiter und schließt sie ab. (so einigermaßen zumindest)
Und da Firefly schon in Season 1 abgesetzt wurde, gab es auch noch nicht so viel an Story. Der Film hat an vielen Stellen daher erzählerisches Neuland beackern können. Man sollte aber glaub ich wirklich besser zuerst die Serie sehen, denn vieles wird im Film ausführlicher erklärt und würde möglicherweise weniger gut und effektvoll rüberkommen, wenn man es mit dem Hintergrundwissen aus dem Film schaut. Ist aber wirklich nicht sonderlich wichtig, wie dr. olds ja auch schreibt, denn ihm hat es auch andersrum gefallen.